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<pre>Auch die zuvor zu wünschen übrig lassenden Ergebnisse waren vordergründig sicherlich nicht am fehlenden Glück festzumachen; vor dem sogar von großem Dusel geprägten 1:1 gegen Frankfurt, hatten Ende Oktober etwa auch die Gladbacher Fohlen hochverdient mit 3:1 im Kraichgau gesiegt.  <p> Bei dem auf Schalke liegengelassenen Big-Point fing sich Hoffenheim bereits die dritte Niederlage seit dem Jahreswechsel ein. Mit weiterhin 31 Zählern bringen die Kraichgauer nun nur noch einen Vorsprung von drei Pünktchen in das Derby gegen den Sport-Club mit.  <p>  Als Folge dieses Einbruchs hat sich etwa der Rückstand auf den BVB innerhalb von nicht einmal zwei Monaten von drei auf mittlerweile kaum noch überschaubare 18 Punkte vergrößert. <p> Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen. <p>  Mit dem Trainer-Wechsel von Hannes Wolf zu Tayfun Korkut kam die Wende. Aus den 12 Liga-Spielen unter dem Deutsch-Türken holte der VfB sieben Siege und vier Unentschieden. Nur ein Spiel ging verloren — mit 0:3 in Dortmund.  </pre>


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<pre>für Bitterkeit hat das Festival der vergebenen Chancen insbesondere auch deshalb gesorgt, weil alles für den großen Sprung nach vorne angerichtet schien. Da am Wochenende sämtliche Konkurrenten patzten, hätte Schalke ein Sieg direkt auf den siebten Tabellenplatz geführt.  <p> Zwar durfte sich die immer größer werdende Gruppe an Nationalspielern natürlich auch in den letzten Tagen keine Pause gönnen; dafür haben aber die zahlreichen angeschlagenen Spieler das Beste aus der bundesligafreien Woche gemacht.  <p>  In Bremen soll nun nachgelegt werden. Doch gerade da liegt der Hund begraben. Mit Auswärtspunkten tun sich die Schwaben besonders schwer. Gerade einmal ein Unentschieden konnte die Elf von Hannes Wolf bislang holen. Und das am vergangenen Wochenende beim 1:1 im Aufsteigerduell in Hannover. <p> Dennoch kam der BVB-Stürmer auf beachtliche 25 Treffer. Eine Zahl, die in den drei Saisonen davor jeweils zum Torschützenkönig gereicht hätte. Insgesamt hatten die Torschützenkönige seit 2004 nur fünf Mal mehr als 25 Tore erzielt. <p>  Der Trend des VfB zeigt allerdings klar nach oben — da mit dem Minimum fast das Maximum herausgeholt wurde. Drei Tore schossen die Stuttgarter in den drei Partien unter Korkut — mit zwei 1:0-Siegen und einem 1:1 resultieren daraus sieben Punkte.  </pre> 


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<pre> Von den bisherigen 22 Duellen konnten die Berliner lediglich sechs für sich entscheiden. Bei fünf Remis kamen zudem elf Hoffenheimer Siege zustande.  <p> Auch diese Saison soll die Formkurve nach dem schwachen Start rasant nach oben gehen. Mit Fortuna Düsseldorf scheint nun womöglich genau der richtige Gegner zu Gast zu sein.  <p>  Nach dem Spiel gegen Mainz dachten viele, dass der VfL Wolfsburg mit Bruno Labbadia tatsächlich einen Trainer geholt hatte, der dank des Trainereffekts doch noch den Abstieg abwenden könnte. Bereits eine Woche später sieht die Lage wieder düster aus. <p>  Im Hinblick auf Torwetten sei erwähnt, dass die Bayern in drei ihrer letzten vier Auswärtsspiele nur jeweils einen Treffer erzielten und in den jüngsten vier Liga-Partien der Stuttgarter immer weniger als drei Tore fielen. <p>  Werder Bremen hat erst ein Heimspiel in dieser Saison gewonnen und ist dennoch der Favorit im Match gegen Hertha BSC. Die Quoten für den zweiten Erfolg klettern fast überall ganz knapp über die 2,00.  </pre>


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<pre> Als etwas heikler stellt sich hingegen die Suche nach einer passenden Spezialwette heraus. Aufgrund der Stuttgarter Defensivschwäche scheint uns selbst gegen die extrem abwehrschwachen Freiburger ein Tipp auf eine torreiche Begegnung mit zu großen Risiken behaftet zu sein.  <p> Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste.   <p> Beim VfB Stuttgart ist die Zuversicht auf den Verbleib in die Bundesliga wieder zurückgekehrt. <p>  Vor dem anstehenden Schwaben-Derby lastet auf den Fuggerstädtern daher deutlich höherer Druck als auf dem gastgebenden VfB. Schließlich droht die Kluft auf den 15. Tabellenplatz im Falle einer weiteren Schlappe bereits auf alarmierende acht Zähler anzuwachsen.  <p> Die sich erneut verlängernde Krise wiegt zudem um so schwerer, weil sich die Herausforderungen für den VfL zuletzt eigentlich in Grenzen hielten: Nach den sieglosen Auftritten gegen den HSV, Stuttgart, Frankfurt und Köln droht das Team etwas größeren Kalibern nun erst recht nicht gewachsen zu sein.  </pre>


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<pre> für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen.  <p> Die Euphorie nach dem überragenden Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen — davon die ersten fünf Partien sogar ohne Gegentor — ist längst verflogen. Im BVB-Kosmos regiert mittlerweile Frust und Unsicherheit.  <p>  Trotz der vielen vergebenen Tormöglichkeiten in den letzten Wochen haben die Augsburger insgesamt eine recht gute Ausbeute: 20 Tore wurden im bisherigen Saisonverlauf bereits erzielt — keine andere Mannschaft in der unteren Tabellenhälfte hat so oft getroffen. <p>  Auch hinter den Einsätzen von Jean-Philippe Gbamin und Kapitän Niko Bungert stehen vor der Reise nach Wolfsburg noch dicke Fragezeichen. Somit bleiben dem Trainer lediglich zwei gelernte Defensivkräfte im fixen Kader über.  <p> Dagegen gehört der VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse zu den Top-Teams der Bundesliga. In der Heimtabelle liegen die Schwaben sogar auf Platz 6. Abgesehen von der Niederlage gegen Leverkusen feierte der VfB in den bisherigen sieben Heimspielen fünf Siege — davon einen mit 2:1 gegen Dortmund.  </pre>


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